Download-Limit: wann zählt ein Download?

Geändert am Do, 1 Okt um 5:04 NACHMITTAGS

Kurzantwort

Der erneute Zugriff auf ein gekauftes eBook („Re-Download") ist eine freiwillige Zusatzleistung von Libri und deshalb begrenzt. Der Download-Counter erhöht sich nur, wenn eine Datei erfolgreich an die Endkundin oder den Endkunden übermittelt wurde — abgebrochene Downloads, mehrfaches Neuladen vor Abschluss und Systemfehler zählen nicht. Ist das Limit erreicht, lehnt das System weitere Anfragen mit einer Fehlermeldung ab, die die erlaubte Anzahl nennt.

Gilt fürRe-Downloads gekaufter eBooks
Zielgruppeangebundene Händlerinnen und Händler (Supportfälle ihrer Endkundinnen und Endkunden)
VoraussetzungKauf über die Libri.Digital eBook Distribution

Warum es ein Download-Limit gibt

Der Erwerb von eBooks erfolgt ausschließlich auf Einzellizenzbasis: Endkundinnen und Endkunden erhalten ein zeitlich unbegrenztes, persönliches Nutzungsrecht für den privaten Gebrauch. Damit Downloadlinks nicht missbräuchlich genutzt oder weitergegeben werden, ist die Anzahl der Downloads begrenzt. Der Re-Download ist dabei eine freiwillige Zusatzleistung von Libri, keine vertragliche Pflicht.

Wann der Counter zählt — und wann nicht

SituationZählt?
Datei wird erfolgreich an die Endkundin oder den Endkunden übermitteltja
Downloadlink wird im Supportfall zu Testzwecken abgerufenja — auch Test-Abrufe zählen auf das Limit!
Endkundin oder Endkunde bricht den Download selbst ab (Browser-Tab oder App geschlossen)nein — wird technisch erkannt
Mehrfaches Klicken auf „Neu laden", bevor der laufende Download abgeschlossen istnein — es wird nur ein Download gezählt
Systemfehler: die Datei kann aus technischen Gründen nicht ausgeliefert werdennein — ohne erfolgreiche Übermittlung bleibt der Counter unverändert
Kauf ohne Download: das Produkt wird gekauft, aber nie heruntergeladennein

Woran man erkennt, dass das Limit erreicht ist

Weitere Anfragen werden vom System abgelehnt, und es erscheint eine Fehlermeldung. Sie nennt in der Regel auch die Anzahl der erlaubten Downloads, sodass nachvollziehbar ist, warum kein weiterer Download möglich ist.

Praxistipp für den Support: Prüfen Sie einen Downloadlink im Supportfall nicht „einfach mal" durch Herunterladen — jeder erfolgreiche Testabruf verbraucht einen Download der Kundin oder des Kunden.

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